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Rette unser Wasser

Die Energie- und Schiffahrtslobbies vieler EU-Mitgliedsstaaten wollen die europäische Wasserrahmenrichtlinie aufweichen! Wasser ist unser Lebenselixier, das nur durch gesunde Flüsse, Seen und Feuchtgebiete existieren kann. Helfen Sie deshalb mit und füllen Sie die öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission im Rahmen der #ProtectWater-Kampagne aus und fordern Sie strenge Gesetze für unsere Gewässer. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! 

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Start der Wintervogel-Fütterung

Der Altweibersommer hat ein Ende, langsam aber sicher zieht der Winter bei uns ein. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Vogelfütterung zu beginnen. Denn die kalte Jahreszeit ist für unsere Vögel eine besonders harte Zeit und die Nahrungssuche ist bei tiefen Temperaturen besonders schwierig. Helfen Sie den gefiederten Freunden mit einer richtigen Vogelfutterstelle über den Winter. Wir verraten was bei der Fütterung zu beachten ist.

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26. Kärntner Rundbrief

Im aktuellen Ornithologischen Rundbrief aus Kärnten blickt die Landesgruppe auf ein ereignisreiches Halbjahr zurück. Im Mittelpunkt stehen die letzte Feldsaison des österreichischen Brutvogelatlasses sowie das Brutvogelmonitoring. Auch das  Carinthian Raptor Migration Camp lockte viele Greifvogel-Liebhaber im August nach Oberstossau. Weniger erfreulich ist die Rabenvogelverordnung mit ihren hohen Abschussquoten von Elster, Eichelhäher und Aaskrähe.

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Gift-Attentat geahndet

Im größten österreichischen Gift-Attentat in Windisch-Baumgarten aus 2016 liegt nun das endgültige Urteil vor: Die damals revierzuständigen Jagdaufseher wurden wegen Jagdaufsichtsverletzung schuldig gesprochen. Sie hätten den Tod von mehr als 35 Wildtieren (darunter gefährdete Greifvögel wie Seeadler, Rotmilan) sowie illegal aufgestellte Fallen mit teilweise qualvoll verhungerten Tieren verhindern müssen. Ihnen wurde die Jagdaufsicht entzogen und eine Geldstrafe auferlegt. 

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Jahresvogel 2019: Feldlerche

BirdLife Österreich präsentiert die Feldlerche als "Vogel des Jahres 2019". Damit folgt auf den Star, Jahresvogel für 2018, ein weiterer Vogel der Agrarlandschaft. Diese Auswahl steht in direktem Zusammenhang mit der Forderung nach einer grundlegenden Änderung der europäischen Agrarpolitik. Denn der Bestandsrückgang der Feldlerche ist alarmierend: Die Hälfte der Vögel ist in den vergangenen 20 Jahren verschwunden. 

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Reise ohne Wiederkehr 

Unsere Zugvögel befinden sich gerade jetzt auf der Reise in ihre südlichen Winterquartiere. Doch auf ihrer langen Wanderung dorthin, lauern unzählige Gefahren: Der Mangel an sicheren, nahrungsreichen Rastplätzen und auch die illegale Jagd macht den Vögeln zu schaffen: Rund 25 Millionen Vögel sterben jährlich in den Netzen und Leimruten illegaler Vogelfänger auf etwa Zypern oder Malta. Helfen Sie mit die Zugrouten für unsere Vögel zu sichern! 

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Vogelkrankheit bei Grünfinken

Derzeit kommt es wieder vielerorts zu Grünfinken-Sterben. Grund ist die Krankheit Trichomoniasis, die sich hauptsächlich über Futterstellen und Vogeltränken verbreitet. Es ist deshalb ratsam Futterstellen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und regelmäßig zu kontrollieren. Sollten kranke oder gar tote Vögel beobachtet werden, muss die Fütterung sofort eingestellt werden um weitere Ansteckungen zu verhindern.

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Burgenland Graugans Projekt 

Das Neusiedler See-Gebiet beherbergt das größte Brutvorkommen, Rast- und Überwinterungsgebiet der Graugans in Österreich. Im Rahmen eines neuen Projekts, dass sich der Erforschung der Gebietsnutzung und Rastplätze sowie der Zugwege widmet, wurden im Juni 2018 ca. 200 Vögel mit Halsmanschetten markiert. Durch Meldungen gesichteter Graugänse kann jeder Vogelfreund zum Projekterfolg beitragen.

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Zustand Vogelbestände weltweit

BirdLife International präsentierte den wissenschaftlichen Bericht zum weltweiten Zustand der Vogelbestände. Die Analyse könnte alarmierender nicht sein: 40% der Vogelarten nehmen global ab und 1 von 8 Arten sind vom Aussterben bedroht. Die Ursachen dafür liegen vor allem an der Intensivierung der Landwirtschaft, Klimawandel und der illegalen Jagd. Den vollständigen, englischsprachigen Bericht gibt es hier zum Download.

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Schleichendes Vogelsterben

Unseren Vögeln gehen Nahrung und Brutplätze aus! Besonders auf Äckern und Wiesen beobachten wir diesen Effekt stark: Der Verlust vielfältiger Lebensräume mit blütenreichen Randstreifen, Hecken und Brachen sowie der Einsatz giftiger Spritzmittel machen der Vogelwelt schwer zu schaffen! Gerade beim Rebhuhn ist die Lage besonders dramatisch. Der früher weit verbreitete Feldvogel verzeichnet einen Rückgang um 82 % seit 1998.

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Langfriststudie: Traurige Bilanz

BirdLife präsentiert eine Langfriststudie zu Bestandsentwicklungen heimischer Brutvogelarten: Mehr als 50% der 66 heimischen Arten zeigen eine überwiegend negative Entwicklung; 1/4 weist einen stabilen Bestandstrend auf und nur 1/6 nahm in ihren Beständen zu. Besonderen Grund zur Sorge machen die Kulturlandschaftsvögel: 15 der 22 wichtigsten Vertreter entwickeln sich besonders negativ.

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Die Ampelliste 

Die Mittel im Naturschutz sind begrenzt und gerade deshalb müssen Schwerpunkte im Vogelschutz gesetzt werden. Mit der aktuellen „Roten Liste der Brutvögel“ und der ersten „Liste der für den Naturschutz prioritären Vogelarten“ stehen diese Schwerpunkte im Vogelschutz fest. Für letztere wurden alle 212 österreichischen Brutvögel in drei Stufen zunehmender Dringlichkeit in einem Ampelsystem (Grün- Gelb-Rot) bewertet.

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