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"Schutzhauben" für Kaiseradler 

Einer der häufigsten Todesursachen für Großvögel ist die Kollision mit Stromleitungen. Durch die Anbringung von Abdeckhauben können diese vom Menschen verursachten Todesfallen vogelsicher werden. Gemeinsam mit dem Netz NÖ wird auf 5,5km Leitungslänge im nördlichen Laaer Becken durch die Montage dieser „Vogelschutzhauben“ ein sicherer Lebensraum für Kaiseradler geschaffen. 

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Vogelkrankheit bei Grünfinken

Derzeit kommt es vielerorts zu massivem Grünfinken-Sterben. Grund ist die Krankheit Trichomoniasis, die sich hauptsächlich über Futterstellen und Vogeltränken verbreitet. Es ist deshalb ratsam Futterstellen nicht unbeaufsichtigt zu lassen und regelmäßig zu kontrollieren. Sollten kranke oder gar tote Vögel beobachtet werden, muss die Fütterung sofort eingestellt werden um weitere Ansteckungen zu verhindern.

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Erfreulicher Kiebitz-Nachwuchs 

Trotz ungünstiger Witterungsverhältnisse während der Brutzeit gibt es heuer im oberösterreichischen Naturpark Obst-Hügel-Land deutlich mehr Nachwuchs des bedrohten Kiebitz zu verzeichnen. Mindestens 16 junge Kiebitze überlebten bis zum Flügge werden, wie unsere Forschungsergebnisse zeigen. Der beste Bruterfolg wurde dort erzielt, wo Landwirte ihre Maisaussaat um mehrere Wochen verzögert haben. 

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Gesundheitspolizei sieht Rot

Geier gelten als Gesundheitspolizei im Tierreich -  sie entsorgen Kadaver und verhindern das Ausbrechen von Krankheiten. Doch das Medikament Diclofenac für Nutztiere könnte Europas Geier an den Rand der Ausrottung bringen! Nach dem Verenden der Tiere bleibt das Mittel im Kadaver bestehen, welches bei den Aasfressern bereits in geringer Dosis zum qualvollen Tod führt. Geier dürfen in Europa nicht aussterben!

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Braunkehlchen vor dem Aus

Es steht schlecht um den ehemals prominenten Zaungast! Die Bestände sind seit den 1970er Jahren um 80% gefallen, weil seine Brut- und Lebensräume durch eine zu frühe und mehrfache Wiesenmahd rücksichtslos zerstört werden. Für den kleinen Vogel bleibt in der modernen Landwirtschaft kaum noch Platz zum Überleben. Helfen Sie uns dabei Rückzugsgebiete für das Braunkehlchen zu sichern. 

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Achtung auf Flussregenpfeifer 

Es ist Brutsaison entlang der Donau-gerade deshalb sollten Vogelliebhaber besondere Rücksicht auf die zierlichen Flussregenpfeifer nehmen. Bei heißen Temperaturen müssen sie ständig ihre Eier beschatten, da es in den Kiesbänken untertags leicht 40 Grad heiß wird. Gerade deshalb ist es wichtig die Vögel beim Brüten nicht zu stören und die ausgewiesenen Bade- und Lagerplätze entlang der Donau zu nutzen.

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"Sri Sri" des Mauserseglers 

Gerade jetzt sind die auffallenden Rufe der Mauersegler besonders markant zu hören, schließlich besiedeln die Segler seit Ende April ihre Brutplätze in Hohlräume hoher Gebäude. Es ist besonders wichtig diese immer seltener werdenden Lebensräume für Mauersegler zu erhalten! BirdLife unterstützt die MA22 bei der Erhebung der Brutplätze von Mauerseglern in Wien, um die Brutplätze der streng geschützten Tiere sichern zu können.

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Illegale Greifvogelverfolgung 

In Mitteleuropa ist die Haupttodesursache für Greifvögel die Verfolgung durch den Menschen. Selbst streng geschützte und vom Aussterben bedrohte Arten wie der Kaiseradler werden regelmäßig geschossen oder vergiftet. Im Rahmen des „PannonEagle LIFE Projekts“ haben sich BirdLife Österreich mit einer Reihe nationaler und internationaler Partner zum Ziel gesetzt, die illegale Verfolgung von Greifvögeln zu reduzieren.

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Heimatlose Glücksbringer

Die Rauchschwalbe gilt als Bote des Glücks und ist so stark wie kaum ein anderes Tier im Volksglauben verwurzelt. Demnach bewahrt eine nistende Schwalbe das Haus vor Feuer und die Stalltiere vor Krankheiten. Doch die Begeisterung wird nicht überall geteilt - aus Angst vor Krankheiten oder mangelnder Hygiene werden Rauchschwalben oft aus Ställen vertrieben. Unbegründet, wie BirdLife aufklärt.

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