Odoo - Sample 2 for three columns

Startschuss zum Vogelfüttern

Sobald es frostig wird, der Boden gefroren ist oder die Landschaft vielleicht sogar schon in einer dicken Schneedecke eingehüllt ist, beginnt die harte Zeit für unsere Vögel. Die Nahrungssuche ist schließlich bei tiefen Temperaturen eine schwierige Aufgabe. Um die Nahrungssuche für unsere beliebten Gartenvögel zu erleichtern, empfiehlt es sich bereits im Oktober mit der winterlichen Vogelfütterung zu beginnen.

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 „Halali“ auf Greifvögel

In der jüngsten Aussendung des NÖ Landesjagdverbandes werden Greifvögel als Sündenböcke für die geringen Niederwilddichten verantwortlich gemacht. Mittelfristig wird sogar ihr Abschuss gefordert! BirdLife und WWF fordern daher den NÖ Landesjagdverband auf, sich klar zum Greifvogelschutz zu bekennen und vermehrt auf Lebensraumverbesserung anstatt auf billige Sündenbockpolitik zu setzen.

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Stunde der Wintervögel 

Von 5.-7. Jänner 2018 ist es wieder soweit: Ganz Österreich zählt die heimischen Wintervögel an der eigenen Futterstelle, im Garten, Park oder am Balkon. Die größte Vogelzählaktion Österreichs möchte mehr über die heimischen Wintervögel erfahren. Fragen wie etwa - Welche Vögel werden durch Winterfütterung gefördert, welche nicht? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Vögel im Winter aus - sollen mit der Zählaktion beantwortet werden.  

Bestellung: 01/522 22 28 oder Download

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Kranichzug durch Österreich

Die Kraniche ziehen wieder durch Österreich entlang der Alpen in die westeuropäischen Überwinterungsgebiete in Frankreich und Spanien. Ein Großteil der rund 20.000 gemeldeten Vögel wurde vergangenen Sonntag gesichtet - rund 80.000 Kraniche werden noch erwartet. Die osteuropäische Zugroute der Kraniche aus Finnland, dem Baltikum, Polen und Teilen Russlands führt übrigens zu den Rastplätzen der Ungarischen Tiefebene!

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„Killing Report“ 2.0

Das BirdLife Netzwerk veröffentlicht die adaptierte Version des "Killing Reports“ und führt damit das furchtbare Ausmaß der illegalen Vogeljagd in Europa vor Augen: Rund 25 Millionen Vögel werden jedes Jahr zum Sport brutal getötet oder landen als "Delikatesse" auf Tellern. In die aktualisierte Version flossen nun auch die erschreckenden Zahlen aus Nord- und Zentraleuropa, sowie der Kaukasus-Region mit ein. 

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Tödliche Reise

Die Zugvögel befinden sich gerade jetzt auf der Reise in ihre Winterquartiere. Doch auf ihrer langen Wanderung dorthin, lauern unzählige Gefahren: Der Mangel an sicheren, nahrungsreichen Rastplätzen und auch die illegale Jagd macht den Vögeln zu schaffen: Rund 25 Millionen Vögel sterben jährlich in den Netzen und Leimruten illegaler Vogelfänger auf etwa Zypern oder Malta. Helfen Sie mit die Zugrouten für unsere Vögel zu sichern! 

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24. Kärntner Rundbrief

Im aktuellen Ornithologischen Rundbrief aus Kärnten blickt die Landesgruppe auf ein ereignisreiches Halbjahr zurück. Im Mittelpunkt stehen das Abschlussjahr der Erhebungen für den österreichischen Brutvogelatlas, das Kärntner Greifvogelcamp in Oberstossau und das erfolgreiche Streuobstwiesenprojekt. Aber auch die Novelle zum Naturschutzgesetz in Kärnten wird aus Vogelschutzsicht kritisch bewertet. 

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Gesundheitspolizei sieht Rot

Geier gelten als Gesundheitspolizei im Tierreich -  sie entsorgen Kadaver und verhindern das Ausbrechen von Krankheiten. Doch das Medikament Diclofenac für Nutztiere könnte Europas Geier an den Rand der Ausrottung bringen! Nach dem Verenden der Tiere bleibt das Mittel im Kadaver bestehen, welches bei den Aasfressern bereits in geringer Dosis zum qualvollen Tod führt. Geier dürfen in Europa nicht aussterben! 

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Illegale Greifvogelverfolgung 

In Mitteleuropa ist die Haupttodesursache für Greifvögel die Verfolgung durch den Menschen. Selbst streng geschützte und vom Aussterben bedrohte Arten wie der Kaiseradler werden regelmäßig geschossen oder vergiftet. Im Rahmen des „PannonEagle LIFE Projekts“ haben sich BirdLife Österreich mit einer Reihe nationaler und internationaler Partner zum Ziel gesetzt, die illegale Verfolgung von Greifvögeln zu reduzieren.

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